35 SSW komisches Gefühl in der Scheide. Stechen und Druck in der Scheide in der Schwangerschaft

35 SSW komisches Gefühl in der Scheide. Stechen und Druck in der Scheide in der Schwangerschaft

In der 35. Schwangerschaftswoche kann es bei vielen Frauen zu verschiedenen Beschwerden kommen. Ein häufig genanntes Symptom ist ein komisches Gefühl in der Scheide, begleitet von Stechen und Druck. Dies kann beunruhigend sein, aber in den meisten Fällen handelt es sich um normale, wenn auch unangenehme, Begleiterscheinungen der Schwangerschaft.

Das Gefühl von Stechen und Druck in der Scheide kann verschiedene Ursachen haben. Einer der häufigsten Gründe ist der Druck des wachsenden Babys auf die Beckenbodenmuskulatur und das Gewebe in der Scheide. Dies kann zu einem unangenehmen Gefühl führen, das sich als Stechen oder Druck äußert. Auch die Veränderungen im Hormonhaushalt und der gesteigerte Blutfluss in der Beckenregion können zu diesen Beschwerden beitragen.

Es ist wichtig, dass Frauen in der Schwangerschaft auf ihren Körper hören und bei ungewöhnlichen Beschwerden wie einem komischen Gefühl in der Scheide ärztlichen Rat einholen. In den meisten Fällen handelt es sich jedoch um normale Schwangerschaftsbeschwerden, die mit Ruhe, Entspannung und gegebenenfalls leichten Bewegungsübungen gelindert werden können.

Erfahrungsberichte:

Anna, 31 Jahre:
„In der 35. Schwangerschaftswoche hatte ich ein starkes Stechen und Druckgefühl in der Scheide. Ich war zunächst besorgt, aber mein Frauenarzt beruhigte mich und erklärte mir, dass es sich um normale Beschwerden handelt. Mit ausreichend Ruhe und Entspannung wurden die Symptome schnell besser.“

Lena, 28 Jahre:
„Das komische Gefühl in der Scheide in der 35. SSW war für mich sehr unangenehm. Ich habe viel mit meinem Partner darüber gesprochen und auch meine Hebamme konsultiert. Mit gezielten Übungen zur Entlastung des Beckenbodens konnte ich die Beschwerden gut in den Griff bekommen.“

Julia, 34 Jahre:
„Das Stechen und der Druck in der Scheide in der 35. Schwangerschaftswoche haben mich oft verunsichert. Aber nachdem mein Frauenarzt mir versicherte, dass es nichts Besorgniserregendes ist, konnte ich mich besser entspannen. Es half mir auch, mich regelmäßig auszuruhen und auf meinen Körper zu hören.“